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Constraint-Induced Movement Therapy bei kongenitaler Hemiparese mit unterschiedlicher kortikospinaler Reorganisation: Eine fMRT-Studie

H Jünger, M Linder-Lucht, M Wilke, S Berweck, V Mall, M Staudt · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1075731
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H Jünger, M Linder-Lucht, M Wilke, S Berweck, V Mall, M Staudt
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT) führt bei Kindern mit kongenitaler Hemiparese innerhalb kurzer Zeit zu einer deutlich verbesserten motorischen Funktion der paretischen Hand. Ziel unserer Studie war es, 1) die dem Funktionsgewinn zugrunde liegenden plastischen Veränderungen des kortikalen motorischen Netzwerks darzustellen, und 2) Unterschiede der plastischen Veränderungen abhängig vom kortikospinalen (Re-)organisationstyp aufzudecken. Methodik: Fünfzehn Patienten mit kongenitaler Hemiparese nahmen an der Studie teil. Eingeschlossen wurden in Gruppe 1 (n=7, mittleres Alter: 16,8 Jahre) P…

Schlagworte

Movement Klinische Neurophysiologie