CareLit Fachartikel

Häufigkeit einer zweiten Kontrastmittelinjektion bei der MR-Angiographie der Becken-Bein Gefäße in Abhängigkeit vom pAVK-Stadium und Begleiterkrankungen

DJ Dinter, R Lachmann, G Visciani, SJ Diehl, KW Neff · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1075773
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
DJ Dinter, R Lachmann, G Visciani, SJ Diehl, KW Neff
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die KM-unterstützte MR-Angiographie der Becken-Bein Gefäße (MR-BBA) stellt bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) eine zuverlässige diagnostische Methode dar. Allerdings ist vor allem aufgrund venöser Überlagerungen zum Teil eine zweite Kontrastmittelgabe notwendig. Die Abhängigkeit einer zweiten Injektion vom pAVK-Stadium und Begleiterkrankungen wurde anhand des eigenen Patientenkollektives evaluiert. Methode: Insgesamt 187 Patienten wurden mit einem einheitlichen Protokoll zur Abklärung von Gefäßveränderungen im Rahmen einer pAVK an einem 1,5 T MR-Gerät mit einem dedizierten…

Schlagworte

MR-Angiographie Nachinjektion periphere arterielle Verschlusskrankheit Angiographie Becken Bein Diabetes Mellitus Antihypertonika RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…