Evaluation der Strahlentoleranz von kleinen Lebervolumina nach monofraktionärer Hochdosis Brachytherapie anhand von kontrastmittelverstärkter MRT mit Gd-EOB-DTPA
M Seidensticker, S Luess, K Mohnike, R Rühl, E Lopez Hänninen, P Wust, J Ricke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Quantitative Beurteilung der Strahlentoleranz von non-zirrhotischem Leberparenchym nach monofraktionärer Ir192 HDR Brachytherapie bei sekundären Lebermalignomen. Methode: Eine CT-gesteuerte, interstitielle Brachytherapie wurde bei 23 Patienten mit sekundären Lebermalignomen durchgeführt. Nach perkutaner Positionierung der Brachytherapiekatheter wurde eine kontrastmittelgestützte CT der Leber angefertigt, anhand derer eine digitale Dosimetrie erstellt wurde. Die minimale Tumordosis am Tumorrand reichte von 15 bis 25Gy, d.h. angrenzendes Leberparenchym war einer Dosis von 15 bis 25Gy und weniger exponiert.…