CareLit Fachartikel

Jodhaltige Kontrastmittel erhöhen durch die Computertomographie induzierte DNA-Schäden in Blutlymphozyten

MA Küfner, S Grudzenski, N Rief, M Heckmann, S Schwab, W Bautz, M Löbrich, M Uder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1075808
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
MA Küfner, S Grudzenski, N Rief, M Heckmann, S Schwab, W Bautz, M Löbrich, M Uder
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Doppelstrangbrüche (DSBs) gelten als die relevantesten durch ionisierende Strahlung verursachten DNA-Schäden. Nach theoretischen Überlegungen müssten jodhaltige Kontrastmittel (KM) die Ionisation im Gewebe und damit auch die DNA-Schäden erhöhen. Allerdings war dieser Effekt bislang in Dosisbereich diagnostischer Untersuchungen nicht messbar. In dieser Studie wurde erstmals in-vitro und in-vivo der Einfluss von KM auf die Anzahl strahleninduzierter DSBs untersucht. Methode: In aus Blut isolierten Lymphozyten wurden einzelne DNA-Schäden immunfluoreszenzmikroskopisch mithilfe eines spezifisch an das phosphor…

Schlagworte

Biologische Dosimetrie Dppelstrangbrüche Kontrastmittel Absorption Antikörper Diagnostik Blut Computertomographie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…