3T – Follow-up MRT bei DWI positiver transienter globaler Amnesie
O Sedlaczek, M Hartmann, S Hähnel, K Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die transiente globale Amnesie ist ein klinisch-neurologisches Syndrom mit plötzlich einsetzendem kurz andauerndem retrograden und anterograden Gedächtnisverlust. Erst kürzlich konnten verzögert T2/DWI-Veränderungen im Hippocampus als morphologisches Akut-Korrelat der Erkrankung gesichert werden. Die Frage welcher Mechanismus zur Entstehung der Läsionen führt ist unklar. Für eine Ischämie ist eine Läsionspersistenz auch nach 24 Monaten zu erwarten. Methode: Von 31 Patienten mit serieller Akut-MRT (MRT Vision & Sonata 1,5T, Stroke-MRT, DWI/ADC parallel und orthogonal zum Hippocampus) im Rahmen der TGA, wur…