CareLit Fachartikel

Differentialdiagnose fokaler Nierenläsionen in CT und MRT

MB Heckmann, M Heinrich, U Humke, W Bautz, M Uder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1075816
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
MB Heckmann, M Heinrich, U Humke, W Bautz, M Uder
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Mehrheit fokaler Nierenläsionen wird zufällig bei Sonographie, Magnetresonanztomographie und Computertomographie entdeckt. Sonographisch unklare Läsionen werden mittels MRT oder CT weiter abgeklärt, wobei der Radiologe die Frage beantworten muss, ob ein chirurgisches Vorgehen erforderlich ist oder nicht, und ob eine Verlaufskontrolle der Läsion zu erfolgen hat. Bewährt hat es sich, dazu die Läsionen zunächst in solide versus zystische Nierenläsionen einzuteilen. Für zystische Veränderungen sollte die Klassifikation nach Bosniak genutzt werden, insbesondere auch die neu eingeführte Kategorie IIF mit nachfolge…

Schlagworte

Nierenzyste Nierenneoplasie CT Computertomographie Angiomyolipom Algorithmen Arbeit Tumor Differentialdiagnose RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…