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Die Verwendung einer extrazephalen Referenzelektrode in der Elektroenzephalografie

K. Franke, C. Locharernkul, R. Schulz, M. Hoppe, A. Ebner · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 02 · S. 97-100

Dokument
1075819
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
K. Franke, C. Locharernkul, R. Schulz, M. Hoppe, A. Ebner
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
97-100
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine als „rechte Schulter“ (RS) bezeichnete Elektrode wurde als extrazephale Referenz zusätzlich zu den üblichen EEG-Elektroden des 10-20-, 10-10-Systems sowie Sphenoidal- bzw. mandibulären Elektroden bei bislang über 2000 Patienten im Epilepsiezentrum Bethel angewendet. Die Platzierung der RS-Elektrode erfolgte über dem Akromion der rechten Schulter und ermöglicht dadurch einen Abgriff mit relativ weiter Entfernung von kortikalen Generatoren. Eine Analyse epilepsietypischer Potenziale (ETP) in der Referenzschaltung zur RS zeigte, dass eine Vielzahl temporaler Sharp Waves neben einer maximalen Ne…

Schlagworte

Referenzelektrode EEG Temporallappenepilepsie Dipol reference temporal lobe epilepsy interictal epileptiform discharges dipole Akromion Klinische Neurophysiologie