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Schwerste Enzephalitiden ohne Korrelat im MRT

M. Nagel, J. Haase-Vollmer, H. Buchner, A. Ferbert · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2007 · Heft 09 · S. 555-558

Dokument
1075838
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
M. Nagel, J. Haase-Vollmer, H. Buchner, A. Ferbert
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Jahrgang 75
Seiten
555-558
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Enzephalitiden können je nach Lokalisation und Genese eine lebensbedrohliche Erkrankung darstellen. Die Bildgebung, insbesondere die Magnetresonanztomographie (MRT), ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik. Diesbezüglich zeigen neuere Untersuchungen, dass Diffusionsstörungen die ersten bzw. sensitivsten Zeichen für eine virale Enzephalitis sind . Wir berichten über fünf Patienten mit einer schweren Enzephalitis, die keine Veränderungen im MRT hatten. Drei von fünf Patienten waren intermittierend beatmungspflichtig, zwei davon länger als 4 Wochen. Die verbleibenden zwei Patienten hatten ein s…

Schlagworte

Enzephalitis MRT-DWI MRT-FLAIR Encephalitis DWI FLAIR Diagnostik Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie