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Management der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) in der Schwangerschaft

S. Fill, M. Malfertheiner, S.-D. Costa, K. Mönkemüller · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06 · S. 215-223

Dokument
1075865
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S. Fill, M. Malfertheiner, S.-D. Costa, K. Mönkemüller
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Jahrgang 211
Seiten
215-223
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die gastroösophageale Refluxkrankheit (engl. gastroesophageal reflux disease, GERD) tritt in der Schwangerschaft bei mehr als 50 % der Frauen auf. Oftmals wird GERD als schwangerschaftsimmanente Erscheinung interpretiert. Inadäquat oder nicht behandelt kann GERD die Lebensqualität der Schwangeren erheblich beeinträchtigen. Hauptursache für GERD in der Schwangerschaft ist ein Abfall des unteren Ösophagussphinktertonus, hervorgerufen durch schwangerschaftsbedingte Veränderungen der Sexualhormone, insbesondere Progesteron. Das häufigste Symptom der GERD ist Sodbrennen. Schwere Komplikationen von GER…

Schlagworte

gastroösophageale Refluxkrankheit GERD Sodbrennen Schwangerschaft GERD-Therapie GERD-Therapie in der Schwangerschaft gastroesophageal reflux disease heartburn pregnancy GERD treatment GERD treatment during pregnancy Antazida Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie