CareLit Fachartikel

Foudroyanter Verlauf eines anaplastischen Ependymoms mit fetalem Beginn

E Eilers, D Hüseman, J Lange, T Reindl, F van Landeghem, H Haberl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1075990
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Eilers, D Hüseman, J Lange, T Reindl, F van Landeghem, H Haberl
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die Inzidenz angeborener Hirntumoren beträgt ca. 1/100 000 Lebendgeborene. Die am häufigsten diagnostizierten Hirntumoren Neugeborener sind Teratome, Astrozytome oder Glioblastome. Selten werden Medulloblastome oder Ependymome als angeborene Hirntumore gesehen. Eine 37-jährige 3G 2 P wurde wegen eines in einer Routineuntersuchung nach 38 SSW gesehenen fetalen Hydrocephalus zu uns überwiesen. In den vorangegangenen Ultraschalluntersuchungen (zuletzt mit 29 SSW) hatten sich sowohl die Hirnstrukturen als auch die Liqourräume unauffällig dargestellt. Im pränatalen Ultraschall zeigte sich die Aufweitung der Liquorräu…

Schlagworte

Betrug Ultraschalluntersuchungen Chemotherapie Krankenhaus Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie