CareLit Fachartikel

Nachweis von Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut von Patientinnen mit Brustkrebs – Translationale Forschung in der SUCCESS-Studie

J Jückstock, E Thurner-Hermann, A Hönig, A Wischnik, H Zoche, K Christl, B Göttler, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1076004
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Jückstock, E Thurner-Hermann, A Hönig, A Wischnik, H Zoche, K Christl, B Göttler, K Friese
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-11 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

1. Fragestellung: Patientinnen, bei denen MRD im Knochenmark nachgewiesen wurde, haben ein höheres Rezidiv-Risiko und eine ungünstigere Prognose. Peripheres Blut wäre jedoch wegen der leichteren Anwendbarkeit dieser Untersuchungsmethode zur Evaluierung des Therapieansprechens besser geeignet. Im Translationalen Forschungsprogramm der SUCCESS-Studie wird Blut zu 4 verschiedenen Zeitpunkten während der adjuvanten Therapie von Brustkrebs-Patientinnen auf MRD untersucht. Hier werden erste Ergebnisse zum Nachweis von MRD zum Zeitpunkt der Primärdiagnose und nach Ende der Chemotherapie dargelegt. 2. Methodik: Die Blut…

Schlagworte

Blut Chemotherapie Antikörper Geburtshilfe und Frauenheilkunde