CareLit Fachartikel

Tumorantigen-spezifische T-Gedächtniszellen des Knochenmarks als adoptive zelluläre Immuntherapie bei Patientinnen mit metastasierendem Mammakarzinom

F Schütz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1076041
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F Schütz
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-27 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Interaktionen zwischen dem zellulären Immunsystem und malignen Erkrankungen sind bei zahlreichen Tumorentitäten beschrieben worden. Dabei konnte gezeigt werden, dass nachgewiesene immunologische Reaktionen die Prognose der Krebspatienten verbessern. Unsere Arbeitsgruppe konnte erstmals beweisen, dass bei ca. 70% der primären und ca. 23–50% der fortgeschrittenen Mammakarzinompatientinnen tumorantigen-reaktive CD3+CD45R0+ T-Gedächtniszellen (TMC) im Knochenmark (KM) mittels INF-γ-ELISPOT nachgewiesen werden können. Diese TMC konnten wir des weiteren ex vivo mithilfe von tumorantigen-gepulsten dendritischen Zellen…

Schlagworte

Mammakarzinom Geburtshilfe und Frauenheilkunde