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Immunneuropathien - Von der Pathogenese zur Therapie

B. C. Kieseier, H. C. Lehmann, H.-P. Hartung · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 04 · S. 177-184

Dokument
1076137
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B. C. Kieseier, H. C. Lehmann, H.-P. Hartung
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
177-184
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Immunneuropathien stellen eine äußerst heterogene Gruppe von zum Teil akut, zum überwiegenden Teil chronisch verlaufenden Erkrankungen mit gravierender Morbidität dar, die das periphere Nervensystem in verschiedenen Facetten betreffen. In den zurückliegenden Jahren konnten große Fortschritte im Verständnis pathogenetisch relevanter Mechanismen erzielt werden. So ist die Rolle von T-Lymphozyten oder die Relevanz von anti-Gangliosid-Antikörpern bei der Schädigung zellulärer Strukturen im peripheren Nerv besser verstanden. Neuere klinische Studien unterstreichen die Bedeutung immunmodulierender und…

Schlagworte

Immunneuropathien Guillain-Barré-Syndrom CIDP Therapie immune neuropathies Guillain-Barré syndrome therapy Erkrankungen Besser Zusammenfassung Stellen Äußerst Heterogene Gruppe Überwiegenden Chronisch