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„Undermentalizing“ als zugrundliegender Mechanismus der Theory-of-Mind-Störung bei Personen mit Asperger-Syndrom? Hinweise durch qualitative Fehleranalysen eines videobasierten To…

H Adenauer, J Kessler, M Brand, I Dziobek, S Fleck, E Kalbe · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1076182
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H Adenauer, J Kessler, M Brand, I Dziobek, S Fleck, E Kalbe
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Unter Theory of Mind (ToM) versteht man die Fähigkeit, sich in die geistigen Zustände, d.h. Gedanken, Emotionen und Absichten anderer Menschen hineinversetzen zu können, um deren Verhalten zu interpretieren und vorherzusagen. ToM-Dysfunktionen stellen ein Kerndefizit bei Personen mit Asperger-Syndrom (AS) dar, das zu den Autismusstörungen gezählt wird. Bisherige ToM-Tests mit einem vorrangig dichotomen Antwortformat (richtig/falsch) erlauben nur Aussagen über Vorliegen und Ausmaß einer ToM-Störung. Qualitative Fehleranalysen könnten jedoch Aufschluss darüber geben, ob, wie von Frith (2004) angenommen…

Schlagworte

Asperger-Syndrom Schizophrenie Aktuelle Neurologie