CareLit Fachartikel

Ungewöhnliche familiäre Verlaufsvarianten bei Komorbidität eines Morbus Wilson und einer erythropoetischen Protoporphyrie

K Richter, M Eßer, A Grau · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1076202
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K Richter, M Eßer, A Grau
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Die erythropoetische Protoporphyrie ist eine autosomal dominant vererbte Störung der Hämsynthese, die sich als Photodermatose mit Beteiligung von Leber und Knochenmark bemerkbar macht. Zentrale, insbesondere extrapyramidale Störungen sind hierbei nicht beschrieben. Der Morbus Wilson ist eine autosomal rezessiv vererbte Störung des Kupferstoffwechsels, die zu pathologischen Ablagerungen des resorbierten Kupfers in Leber, Basalganglien, Hirnstamm und Kleinhirnstrukturen führt mit klinisch-neurologisch imponierenden extrapyramidalen Störungen. Wir berichten von einem Schwesternpaar, bei welchem beide an der Kombina…

Schlagworte

Schwangerschaft Basalganglien Aktuelle Neurologie