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Intraarterielle Thrombolyse bei Mediainfarkt – ist eine orale Antikoagulation in jedem Fall eine Kontraindikation?

B Gaida-Hommernick, A Dressel, S Langner, N Lubenow, AV Khaw · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1076217
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B Gaida-Hommernick, A Dressel, S Langner, N Lubenow, AV Khaw
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei einem Schlaganfall stellt die Thrombolyse mittels rt-PA eine wichtige therapeutische Option während eines Zeitfensters von bis zu 3 bzw. 6 Stunden dar. Bei mit Vitamin K-Antagonisten antikoagulierten Patienten mit einer INR >1,5 ist eine systemische bzw. intraarterielle Thrombolyse kontraindiziert. Wir stellen den Fall einer intraarteriellen Thrombolyse unter therapeutischer oraler Antikoagulation vor. Methode: Fallbericht. Ergebnisse: Eine 72-jährige Patientin wird 2 Stunden nach Beginn der neurolog. Symptomatik (globale Aphasie, beinbetonte 3°Hemiparese rechts, Hemihypästhesie und -algesie rec…

Schlagworte

Antithrombin III Aphasie Bein Aktuelle Neurologie