CareLit Fachartikel

Inzidenz, klinisches Management und Outcome von Ösophagusperforationen nach endoskopischer Dilatation

H Neumann, K Mönkemüller, LC Fry, HU Schulz, P Malfertheiner · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1076243
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
H Neumann, K Mönkemüller, LC Fry, HU Schulz, P Malfertheiner
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-05 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Endoskopische Dilatationen werden bei der Behandlung von anatomischen und, seltener, funktionellen Stenosierungen des Ösophagus eingesetzt, die durch eine Vielzahl von benignen oder malignen Prozessen verursacht sein können. Die Ösophagusperforation ist dabei die bedeutenste, assoziierte Komplikation. Ziele: Bestimmung der Inzidenz von Perforationen nach endoskopischer Dilatation des Ösophagus, ihr Management und ihr Verlauf. Methodik: Alle Patienten die in unserem Zentrum von Juni 2001 bis Dezember 2006 eine endoskopische Ösophagusdilatation erhalten haben wurden mittels elektronischer Datenbanksuch…

Schlagworte

Dilatation Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie