CareLit Fachartikel

Antikoagulation zur Verhinderung von Schwangerschaftskomplikationen – was ist evidenzbasiert?

MK Bohlmann, S von Otte, DW Luedders, K Diedrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 08

Dokument
1076275
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
MK Bohlmann, S von Otte, DW Luedders, K Diedrich
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Eine Schwangerschaft an sich gilt als Zustand einer erhöhten Thromboseneigung. Die zum Teil unkritische Anwendung von Antikoagulantien zur Verhinderung von Schwangerschaftskomplikationen – außerhalb der Indikationen „Thromboseprophylaxe und -therapie“- wird in letzten Jahren jedoch vermehrt publiziert und propagiert. Methode: In Hinblick auf die Verwendundung antikoagulatorischer Präparate im Rahmen von Kinderwunschbehandlungen, bei anamnestisch habituellen Aborten sowie der Sekundärprophylaxe der Präeklampsie erfolgte eine systematische Literaturrecherche sowie der Abgleich mit nationalen Leitlin…

Schlagworte

Präeklampsie Antiphospholipid-Syndrom Antikoagulantien Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde