CareLit Fachartikel

Fragen der Einwilligungsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen -Wer hat Rechtsmacht?

Schell, W.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2009 · Heft 1 · S. 34 bis 35

Dokument
107629
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Schell, W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 28
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Es wird immer wieder danach gefragt, wer bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu entscheiden hat. Steht allein den sorge berechtigten Eltern Rechtsmacht zu oder können Kinder und Jugendliche sogar selbst entscheiden? Dazu geben die nachfolgenden Ausführungen Antworten: Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer hat sich vor längerer Zeit der Behandlung bösartiger Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zugewandt und damit zusammenhängende ethische und rechtliche Probleme aufgegriffen (Deutsches Ärzteblatt vom 18.11.1994, Heft 4…

Schlagworte

THERAPIE ELTERN EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG KIND PATIENT CHEMOTHERAPIE ES ZEIT PATIENTEN ÜBERLEBEN ÄRZTE BEHANDLUNGSVERWEIGERUNG REZIDIV BERATUNG GEDÄCHTNIS