CareLit Fachartikel

Prospektive, randomisierte Studie zur Optimierung der Lokalanästhesie (LA) bei perkutaner Ethanolinjektion von HCCs

S Raczynski, I Schiefke, S Kopp, U Halm, J Mössner, M Tröltzsch · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2007 · Heft 10

Dokument
1076295
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
S Raczynski, I Schiefke, S Kopp, U Halm, J Mössner, M Tröltzsch
Ausgabe
Heft 10 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-10-10 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Die perkutane Ethanolinjektion (PEI) ist ein kosteneffektives und risikoarmes Verfahren bei Patienten mit inoperablem HCC. Problematisch sind starke Schmerzen, die das Verfahren limitieren. Ziel: Es soll untersucht werden, ob eine intensivierte Lokalanästhesie (ILA) des Punktionskanals die Schmerzsymptomatik vermindert. Methodik: Bei Patienten mit histologisch gesichertem, inoperablem HCC wurde zur Prämedikation Piritranid appliziert und eine Haut-LA mit Xylocain 1% vorgenommen Sie erhielten eine PEI nach dem Standard-LA-Verfahren (SLA) sowie nach 1–3 Tagen entsprechend der ILA im cross-over-Design. Bei ILA wird…

Schlagworte

Schmerzen Ethanolinjektion Xylocain Unter Studie Lokalanästhesie Verfahren Inoperablem Intensivierte Vermindert Erhielten Ethanol Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound