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Aktueller Stellenwert der transanalen Stapler-Resektion des distalen Rektums (STARR) bei Obstruktivem Defäkations-Syndrom

O. Schwandner, A. Fürst · Zentralblatt für Chirurgie · 2008 · Heft 02 · S. 116-122

Dokument
1076456
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
O. Schwandner, A. Fürst
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
116-122
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der innere Rektumprolaps (Rektum-Intussuszeption) als auch die ventrale Rektozele sind häufige Befunde, die bei Patienten mit einer Entleerungsstörung auftreten, welche am besten als „Obstruktives Defäkations-Syndrom” (ODS) charakterisiert wird. Die transanale Stapler-Resektion des distalen Rektums („STARR-Operation”) scheint eine sichere und effektive Operationsmethode beim ODS darzustellen, wobei Evidenz-basierte Grundlagen als auch funktionelle Langzeitergebnisse repräsentativer Kollektive fehlen. Entsprechend publizierter Daten des Deutschen STARR-Registers (im Auftrag der Deutschen Gesellsch…

Schlagworte

STARR Obstruktives Defäkations-Syndrom Rektozele rektoanaler Prolaps obstructive defecation syndrome rectocele rectoanal prolapse Zentralblatt für Chirurgie