Verbesserte intratumorale Retention in neuroendokrinen Tumoren nach intraarterieller Applikation von 131I-MIBG
C. Brogsitter, J. Pinkert, J. Bredow, T. Kittner, J. Kotzerke · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 02 · S. 132-136
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 131I-Metaiodobenzylguanidin (131I-MIBG) stellt ein etabliertes Behandlungsverfahren für neuroendokrine Tumoren dar. Aufgrund der niedrigen Tumorstrahlendosis trägt diese einen überwiegend palliativen Charakter. Ziel unserer Untersuchung was es festzustellen, ob eine intraarterielle 131I-MIBG-Applikation den Tumoruptake verbessert. MATERIAL UND METHODEN: 17 Patienten mit primären oder metastasierten neuroendokrinen Tumoren erhielten eine intraarterielle 131I-MIBG-Therapie. 12 dieser Patienten hatten vorher bereits eine intravenöse 131I-MIBG-Therapie erhalten. Alle Patienten hatten eine prätherapeu…