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Grundlagen der patientenspezifischen Dosimetrie bei Radionuklidtherapien

M. Lassmann, G. Glatting · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 02 · S. 93-100

Dokument
1076460
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
M. Lassmann, G. Glatting
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 31
Seiten
93-100
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Abwägung der Risiken einer nuklearmedizinischen Therapie setzt die patientenspezifische Kenntnis der Energiedosis in den kritischen Organen voraus, da der biologische Effekt unter anderem durch die absorbierte Dosis bestimmt wird. Zusätzlich müssen die möglicherweise inhomogene räumliche Verteilung der Nuklide, die zeitabhängigen Dosisraten und die Energien und Emissionswahrscheinlichkeiten der emittierten Teilchen berücksichtigt werden. Ebenso müssen bei der Therapieplanung auch strahlenbiologische Aspekte beachtet werden. Nur dann kann eine verlässliche Dosis-Wirkungsbeziehung aufgestellt…

Schlagworte

Dosimetrie MIRD Daten-Akquisition biologisch effektive Dosis dosimetry data acquisition biologically effective dose (BED) Der Nuklearmediziner