Grundlagen der patientenspezifischen Dosimetrie bei Radionuklidtherapien
M. Lassmann, G. Glatting · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 02 · S. 93-100
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine Abwägung der Risiken einer nuklearmedizinischen Therapie setzt die patientenspezifische Kenntnis der Energiedosis in den kritischen Organen voraus, da der biologische Effekt unter anderem durch die absorbierte Dosis bestimmt wird. Zusätzlich müssen die möglicherweise inhomogene räumliche Verteilung der Nuklide, die zeitabhängigen Dosisraten und die Energien und Emissionswahrscheinlichkeiten der emittierten Teilchen berücksichtigt werden. Ebenso müssen bei der Therapieplanung auch strahlenbiologische Aspekte beachtet werden. Nur dann kann eine verlässliche Dosis-Wirkungsbeziehung aufgestellt…