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Selektive interne Radiotherapie (SIRT) inoperabler Lebertumoren mit radioaktiv markierten Mikrosphären

K. Tatsch, R. T. Hoffmann, G. Pöpperl · Der Nuklearmediziner · 2008 · Heft 02 · S. 101-113

Dokument
1076462
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
K. Tatsch, R. T. Hoffmann, G. Pöpperl
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 31
Seiten
101-113
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die selektive interne Radiotherapie (SIRT) ist eine Methode zur lokalen Behandlung von primären Lebertumoren sowie von Lebermetastasen verschiedener Primärtumoren. Bei der SIRT werden radioaktiv markierte Mikrosphären über einen transarteriellen Zugangsweg selektiv in Äste der A. hepatica eingebracht. Gegenwärtig wird diese Therapieform primär dann eingesetzt, wenn chirurgische oder andere lokal ablative Maßnahmen nicht Erfolg versprechend sind bzw. unter gängigen Chemotherapiekonzepten eine Progression der Lebererkrankung aufgetreten ist. In diesem Artikel werden das Prinzip der SIRT dargelegt,…

Schlagworte

selektive interne Radiotherapie Mikrosphären Lebermetastasen primäre Lebertumoren Salvage-Therapie selective internal radiotherapy microspheres liver metastasis primary liver tumors salvage therapy Der Nuklearmediziner