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Massive subretinale Blutung bei AMD am letzten Auge – behandeln oder nicht?

F M Schroeder, S Mennel, J C Schmidt · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2008 · Heft 12 · S. 1062-1064

Dokument
1076515
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
F M Schroeder, S Mennel, J C Schmidt
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 225
Seiten
1062-1064
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Augen mit massiver subretinaler Blutung kann ein orientierendes Sehen durch eine Pars-plana-Vitrektomie mit subretinaler Chirurgie erreicht werden. Bei Patienten mit Oculus-ultimus-Situation ist dies wichtig, um ihre Lebensqualität besser zu optimieren. Der resultierende große Pigmentepitheldefekt begrenzt die Visusrehabilitation. Eine alleinige rTPA- und Gasinjektion bzw. eine Makulatranslokation sind in diesen Fällen möglich, aber nicht wirksam genug.

Schlagworte

Massive subretinale Blutung subretinale Chirurgie Pigmentepitheldefekt massive subretinal haemorrhages subretinal surgery pigment epithelial defect Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde