Erythropoietin – aktueller Stand der Wissenschaft
N Schöffel, J.-A Börger, D Quarcoo, C Scutaru, D A Groneberg · Sportverletzung · Sportschaden · 2008 · Heft 04 · S. 201-206
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Jahr 1984 gelang erstmals die Rekombination von Erythropoietin (rhEPO) in E.coli. Im folgenden Jahr erfolgte erstmalig die Synthese von rhEPO in Ovarialzellen von Hamstern, welches für die medizinische Applikation besser geeignet ist. Im Jahr 1989 wurde die FDA-Zulassung erteilt. Seitdem wird rhEPO vorwiegend bei der Behandlung von Anämien im Rahmen von chronischen Niereninsuffizienzen und malignen Prozessen eingesetzt. In den letzten 15 Jahren sind in der Forschung zahlreiche Ansätze verfolgt worden, die Bioaktivität von rhEPO und seinen Analoga zu verbessern. Inzwischen gibt es künstlich her…