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Favourable Long-Term Outcome after Matched Sibling Transplantation for Fanconi-Anemia (FA) and in vivo T-Cell Depletion

K. Huck, H. Hanenberg, W. Nürnberger, D. Dilloo, S. Burdach, U. Göbel, H. J. Laws · Klinische Pädiatrie · 2008 · Heft 03 · S. 147-152

Dokument
1076716
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
K. Huck, H. Hanenberg, W. Nürnberger, D. Dilloo, S. Burdach, U. Göbel, H. J. Laws
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 220
Seiten
147-152
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hämatogene Stammzelltransplantation ist die einzige definitve Therapieoption für das progrediente Knochenmarkversagen bei Fanconi-Anämie (FA). Da FA-Patienten ein sehr hohes intrinsisches Risiko für die Entwicklung von Malignomen tragen und die zusätzliche Behandlung mit genotoxischen Substanzen die Manifestation vor allem von Plattenepithelkarzinomen beschleunigen kann, ist die Art des Konditionierungsregimes entscheidend für das tumorfreie Langzeitüberleben nach Stammzelltransplantation. Wir stellen hier unsere Erfahrung mit sechs aufeinanderfolgenden HLA-identischen Familienspender-Transpl…

Schlagworte

Fanconi anemia stem cell transplantation secondary malignancies GvHD CD25 monoclonal antibody Fanconi-Anämie Stammzelltransplantation monoklonaler CD25-Antiköper Sekundärmalignome Klinische Pädiatrie