CareLit Fachartikel

Zentrales Schlafapnoe-Syndrom

B Sanner, T Schäfer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2008 · Heft 14 · S. 722-726

Dokument
1076722
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
B Sanner, T Schäfer
Ausgabe
Heft 14 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
722-726
Erschienen: 2008-04-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Treten im Schlaf Atempausen infolge fehlender Atemanstrengung von mindestens 10 sec Dauer auf, spricht man von zentralen Schlafapnoen (ZSA). Beim ZSA-Syndrom führen begleitende Weckreaktionen (Arousals) und Entsättigungen des arteriellen Blutes zu Schlafstörungen und sympathischer Aktivierung, die exzessive Tagesschläfrigkeit und ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bewirken. Unterschieden werden sechs Formen der ZSA: eine seltene primäre oder idiopathische Form der ZSA, die oft mit Hypokapnie und gesteigerter CO 2-Atmungsantwort einher geht, die Cheyne-Stokes-Atmung mit periodischer Abfolge zent…

Schlagworte

schlafbezogene Atmungsstörung Cheyne-Stokes-Atmung Tagesschläfrigkeit kardiovaskuläres Risiko sleep-disordered breathing Cheyne-Stokes respiration daytime sleepiness cardiovascular risk DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift