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Sind Migranten häufiger von psychischen Störungen betroffen?

Heide Glaesmer, Ulla Wittig, Elmar Brähler, Alexander Martin, Ricarda Mewes, Winfried Rief · Psychiatrische Praxis · 2009 · Heft 01 · S. 16-22

Dokument
1076742
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Heide Glaesmer, Ulla Wittig, Elmar Brähler, Alexander Martin, Ricarda Mewes, Winfried Rief
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
16-22
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Das Auftreten psychischer Erkrankungen bei Migranten und Nichtmigranten soll verglichen werden. MATERIAL UND METHODE In einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe (n = 2510) wurden Prävalenzen mittels PHQ (depressive Störungen, somatoforme Beschwerden, generalisierte Angststörungen) sowie mit der PTDS (Posttraumatische Belastungsstörungen) geschätzt. ERGEBNISSE 11,1 % der Stichprobe sind Migranten. Diese sind gleich häufig von den untersuchten psychischen Störungen betroffen wie Nichtmigranten. SCHLUSSFOLGERUNG Die Ergebnisse stehen in Kontrast zur weitverbreiteten defizitorientierten…

Schlagworte

psychische Störungen Migration Prävalenz PHQ PTDS immigrants mental disorders prevalence Psychiatrische Praxis