CareLit Fachartikel
Isoliertes akustisches »Alice-im-Wunder-land-Syndrom« als Begleitsymptom eines Gelegenheitsanfalls
Reinhardt, E.-G; Bauer, U.; Koch, H. J.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 12 · S. 330 bis 333
Dokument
107683
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Alice-im-Wundcrland-Syndrom (AWS) wird durch eine veränderte Wahrnehmung der Umwelt, insbesondere eine Mikropsie oder Makropsie, charakterisiert. Beobachtet wird es u.a. bei Migräne, Epilepsie, Infektionen aber auch nach Drogeneinnahme. Hin Patient mit transienten rein akustischen Halluzinationen, die mit den Kennzeichen eines AWS einhergingen, wird nachfolgend beschrieben. Auf der Basis moderner neurobiologischer Daten wird ein Erklärungsmodell der variablen akustischen Halluzination entwickelt.
Schlagworte
PATIENT
SPRACHE
ZEIT
REHABILITATION
NEUROLOGIE
AUFNAHME
PSYCHIATRIE
PSYCHOTHERAPIE
WAHRNEHMUNG
HALLUZINATIONEN
PERSONEN
ALKOHOLABSTINENZ
PRESBYAKUSIS
AKTIONSPOTENTIALE
ZELLEN
PATIENTEN