CareLit Fachartikel

Isoliertes akustisches »Alice-im-Wunder-land-Syndrom« als Begleitsymptom eines Gelegenheitsanfalls

Reinhardt, E.-G; Bauer, U.; Koch, H. J.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 12 · S. 330 bis 333

Dokument
107683
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Reinhardt, E.-G; Bauer, U.; Koch, H. J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
330 bis 333
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Das Alice-im-Wundcrland-Syndrom (AWS) wird durch eine veränderte Wahrnehmung der Umwelt, insbesondere eine Mikropsie oder Makropsie, charakterisiert. Beobachtet wird es u.a. bei Migräne, Epilepsie, Infektionen aber auch nach Drogeneinnahme. Hin Patient mit transienten rein akustischen Halluzinationen, die mit den Kennzeichen eines AWS einhergingen, wird nachfolgend beschrieben. Auf der Basis moderner neurobiologischer Daten wird ein Erklärungsmodell der variablen akustischen Halluzination entwickelt.

Schlagworte

PATIENT SPRACHE ZEIT REHABILITATION NEUROLOGIE AUFNAHME PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE WAHRNEHMUNG HALLUZINATIONEN PERSONEN ALKOHOLABSTINENZ PRESBYAKUSIS AKTIONSPOTENTIALE ZELLEN PATIENTEN