CareLit Fachartikel

Inhibieren gadolinium- und jodhaltige Kontrastmittel den Histaminkatabolismus?

MA Küfner, J Feurle, M Uder, W Bautz, HG Schwelberger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
1076846
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
MA Küfner, J Feurle, M Uder, W Bautz, HG Schwelberger
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Der Nachweis, dass die nephrogene systemische Fibrose mit der Gabe gadoliniumhaltiger Kontrastmittel assoziiert ist, hat uns vor Augen geführt, wie viel von der biologischen Wirkung dieser Substanzen bislang unverstanden ist. Auch die allergoide Reaktion auf jodhaltige Kontrastmittel ist noch nicht vollständig geklärt. Von vielen Stoffen ist bekannt, dass sie den Histaminmetabolismus verändern können. Beim Menschen wird Histamin durch die Enzyme Diaminoxidase (DAO) und Histamin-Methyltransferase (HMT) inaktiviert. Ziel dieser Studie war es, den Effekt von gadolinium- und jodhaltigen Kontrastmitteln (KM) a…

Schlagworte

Gadoliniumhaltige Kontrastmittel Jodhaltige Kontrastmittel Kontrastmittelnebenwirkungen Histaminkatabolismus RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…