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PEG-Wechsel – ambulant oder stationär?

W. Rösch, H. Gießler · Endoskopie heute · 2008 · Heft 03 · S. 200-202

Dokument
1076994
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
W. Rösch, H. Gießler
Ausgabe
Heft 03 / 2008
Jahrgang 21
Seiten
200-202
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Relativ häufig kommt es bei Patienten mit einer PEG zu einer Verstopfung der Sonde, meist durch zermörserte Tabletten. Gelingt es nicht, mittels Führungsdraht die Durchgängigkeit wieder herzustellen, sollte mit der Fadendurchzugsmethode, sozusagen am langen Zügel, ein PEG-Wechsel vorgenommen werden, was problemlos in 2 bis 3 Minuten ambulant durchgeführt werden kann. Eine stationäre Aufnahme ist nur selten gerechtfertigt und kann, wie im vorliegenden Fall, zu erheblichen Problemen führen.

Schlagworte

PEG ambulante oder stationäre Maßnahme PEG-Wechsel change of an obstructed probe complications Endoskopie heute