CareLit Fachartikel

ECMO-Therapie bei PPHN – Gibt es klinischen Parameter/Verläufe die vor ECMO-Anschluss auf eine kongenitale letale Lungenerkrankung hinweisen?

J Runde, C Ahrens, P Lasch, G Selzer, F Barsch · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
1077053
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Runde, C Ahrens, P Lasch, G Selzer, F Barsch
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die ECMO-Therapie stellt nach Versagen konventioneller Therapiemaßnahmen eine mögliche Therapieform zur Behandlung der persistierenden pulmonalen Hypertension beim Neugeborenen (PPHN) dar. In seltenen Fällen findet sich als Ursache der PPHN eine kongenitale alveolar-kapilläre Dysplasie (CACD). Bei dieser Fehlbildung handelt es sich um eine letale Lungenerkrankung. Die Diagnose wird in der Regel nach Ausschluss anderer Ursachen vermutet und mittels Lungenhistologie gesichert. Begleitfehlbildungen des Gastrointestinal-, Urogenitaltrakts und des kardiovaskulären Systems sind beschrieben. Neugeborenen m…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie