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Gibt es einen Zusammenhang zwischen erhöhten S100β-Werten und postkommotionellen Symptomen nach einer leichten Gehirnerschütterung?

K. Kleinert, F. Schleich, N. Biasca, H. P. Simmen · Zentralblatt für Chirurgie · 2010 · Heft 03 · S. 277-278

Dokument
1077185
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
K. Kleinert, F. Schleich, N. Biasca, H. P. Simmen
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
277-278
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den letzten Jahren zeigte sich immer deutlicher, dass auch nach einer leichten Gehirnerschütterung bedeutungsvolle Langzeitprobleme für die betroffenen Patienten resultieren können. Um ein schlechtes Outcome nach leichter Gehirnerschütterung vorhersehen und allenfalls objektivieren zu können, versuchten wir mittels einer prospektiven Studie (n = 73) im Raum Oberengadin anhand der Asservierung des S100β (3 Stunden nach Unfall) einen prädiktiven Wert herauszuarbeiten. Es ließ sich jedoch keine Korrelation zwischen erhöhten S100β-Werten und PCS (auch nicht einzelner Symptome davon) nachweisen. So…

Schlagworte

biochemische Marker SHT Kopfschmerzen PCS S100β biochemical marker mTBI headache Zentralblatt für Chirurgie