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Kardiovaskuläre Magnetresonanztomografie im Kindesalter – klinische Indikationen und Beispiele

I. Voges, M. Jerosch-Herold, T. Plagemann, C. Hart, T. Hansen, M. Helle, H.-H. Kramer, C. Rickers · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 01 · S. 3-12

Dokument
1077226
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
I. Voges, M. Jerosch-Herold, T. Plagemann, C. Hart, T. Hansen, M. Helle, H.-H. Kramer, C. Rickers
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Jahrgang 222
Seiten
3-12
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kardiovaskuläre Magnetresonanztomografie (CMR) erhält zunehmend Einzug in die Routinediagnostik von angeborenen und erworbenen Herzerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Dabei ergänzt sie die Echokardiografie und stellt bei einigen Indikationen ein alternatives Verfahren zur diagnostischen Herzkatheteruntersuchung dar. Im Gegensatz zur Echokardiografie wird die CMR nicht durch Schallbedingungen limitiert und bietet gegenüber Herzkatheteruntersuchungen zusätzlich den Vorteil einer fehlenden Belastung mit ionisierenden Strahlen. Mit der CMR können Gefäße und Organe des Thorax in jeder gewün…

Schlagworte

kardiovaskuläre Magnetresonanztomografie Kinderkardiologie kardiale Bildgebung angeborene Herzfehler erworbene Herzerkrankungen cardiovascular magnetic resonance imaging cardiac imaging pediatric cardiology congenital heart disease acquired heart disease Beurteilung Anatomie Klinische Pädiatrie