Stellenwert von MAO-B-Inhibitoren und NMDA-Antagonisten in der Therapie des Morbus Parkinson
J. Kassubek, T. Büttner, H. Reichmann, P. Riederer, J. B. Schulz, U. Wüllner, I. Csoti · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2010 · Heft S 01 · S. S34-S36
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Therapie des idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) werden neben den Dopaminergika auch N-Methyl-D-Aspartat(NMDA)-Rezeptor-Antagonisten und Monoaminooxidase(MAO)-B-Inhibitoren eingesetzt. Der bei IPS am häufigsten verwendete NMDA-Antagonist, Amantadin, weist in Studien Effekte auf unterschiedliche Symptombereiche des IPS-Komplexes auf. Für Memantin wurde eine positive Wirkung auf kognitive Defizite in Assoziation mit IPS gezeigt. Für die Behandlung des IPS werden 2 unterschiedliche MAO-B-Inhibitoren eingesetzt, Selegilin und Rasagilin. Studien unterstützen die Einschätzung, dass Rasagilin…