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Erste Erfahrungen mit einem retikulierten Hyaluronsäurepräparat bei der Trabekulektomie

J. Stürmer, A. Mermoud, G. Sunaric Mégevand · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 04 · S. 273-276

Dokument
1077278
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Stürmer, A. Mermoud, G. Sunaric Mégevand
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 227
Seiten
273-276
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Neben den Antimetaboliten (5-Fluorouracil [5-FU]), Zytostatika (Mitomycin C [MMC]) und topischen Steroiden wurden schon verschiedene andere Substanzen zur Verminderung der Wundheilung nach filtrierender Chirurgie verwendet. Hyaluronsäure besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und kann als Platzhalter sowohl in der filtrierenden als auch in der nichtfiltrierenden Glaukomchirurgie eingesetzt werden. PATIENTEN UND METHODE: In einer nichtrandomisierten Pilotstudie wurde bei 66 Trabekulektomien ein retikuliertes Hyaluronsäurepräparat (HealaFlow®) unter den Skleradeckel und nach dem Bin…

Schlagworte

Trabekulektomie Hyaluronsäure Mitomycin C trabeculectomy cross-linking hyaluronic acid Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde