CareLit Fachartikel

Intravitreale Medikamenteneingabe bei retinalem Venenverschluss – pathophysiologische Mechanismen und angewandte Substanzen

N. Feltgen, A. Pielen, L. Hansen, B. Bertram, H. Agostini, G. B. Jaissle, H. Hoerauf, A. Stahl · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 09 · S. 681-693

Dokument
1077312
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
N. Feltgen, A. Pielen, L. Hansen, B. Bertram, H. Agostini, G. B. Jaissle, H. Hoerauf, A. Stahl
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Jahrgang 227
Seiten
681-693
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die intravitreale Medikamenteninjektion ist innerhalb weniger Jahre ein fester Bestandteil in der Behandlung des retinalen Venenverschlusses geworden. Bei den verwendeten Substanzen, von denen mittlerweile mehrere in großen randomisierten Studien getestet wurden, handelt es sich um Kortikosteroide einerseits und Inhibitoren des vaskulären endothelialen Gefäßwachstumsfaktors VEGF andererseits. Die Behandlungserfolge, die sich mit den meisten dieser Medikamente erzielen lassen, haben auch zu neuen Erkenntnissen der pathophysiologischen Vorgänge geführt. In dem vorliegenden Übersichtsartikel werden…

Schlagworte

Retina Pathologie Glaskörper intravitreale Injektion pathology vitreous intravitreal injection Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde