CareLit Fachartikel

Apoptoseinduktion in der Leber als Stimulus für hepatozelluläre Proliferation und Hepatokarzinogenese

RJ Boger, B Vick, A Weber, T Urbanik, B Köhler, A Teufel, PR Galle, M Heikenwälder, M Schuchmann, H Schulze-Bergkamen · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 01

Dokument
1077341
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
RJ Boger, B Vick, A Weber, T Urbanik, B Köhler, A Teufel, PR Galle, M Heikenwälder, M Schuchmann, H Schulze-Bergkamen
Ausgabe
Heft 01 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-01-12 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Der programmierte Zelltod (Apoptose) ist nicht nur in der Embryonalentwicklung von großer Bedeutung, sondern dient auch der Erhaltung der Gewebshomöostase, z.B. in der Leber. Eine erhöhte Apoptosesensitivität von Hepatozyten kann zu chronischer Leberschädigung beitragen. Demgegenüber trägt eine erhöhte Apoptoseresistenz zur Entstehung des hepatozellulären Karzinoms bei. Wir konnten bereits zeigen, dass es in Mäusen, in denen Leber-spezifisch das anti-apoptotische Bcl-2 Protein Myeloid cell leukemia-1 (Mcl-1), ausgeschaltet wurde, spontan zu gesteigerter Apoptose und Leberschädigung kommt. (Vick et al., Hepatolog…

Schlagworte

Apoptose Hepatokarzinogenese Mcl-1 Zeitschrift für Gastroenterologie