CareLit Fachartikel

Was denken Krebspatienten über ihre Erkrankung?

Hermann Faller, Matthias Jelitte · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2010 · Heft 02 · S. 155-158

Dokument
1077417
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Hermann Faller, Matthias Jelitte
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
155-158
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose einer Krebserkrankung stellt das Gefühl einer sinnvollen, verstehbaren und gerechten Welt infrage. Um diese Situation zu bewältigen, entwickeln die Betroffenen subjektive Krankheitstheorien. Psychosomatische Krankheitsvorstellungen können mit Selbstbeschuldigungen und Depressivität einhergehen, Sinnfindungsprozesse andererseits zu einer Neuorientierung der Lebensziele führen (benefit finding). Krebskranke ändern die Maßstäbe, mit welchen sie ihre Lebensqualität bewerten (response shift). Eine wichtige Rolle bei der Krankheitsbewältigung spielt auch das Erleben, selbst etwas tun zu kö…

Schlagworte

subjektive Krankheitstheorien Kausalattribution Sinnfindung Selbstwirksamkeit Response shift PiD - Psychotherapie im Dialog