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Parästhesien in beiden Händen – warum?

D. Claus · Klinische Neurophysiologie · 2010 · Heft 04 · S. 277-279

Dokument
1077420
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
D. Claus
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 41
Seiten
277-279
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine 39-jährige Vegetarierin hatte seit Jahren Zungenbrennen. In den letzten 5 Tagen litt sie unter einem unangenehmen Kältegefühl in allen Fingern beider Hände. Klinisch fand sich eine Allodynie an beiden Händen. Neben der makrozytären Anämie fand sich im zervikalen MRT eine Hyperintensität der Hinterstränge. Der Vitamin-B12-Mangel konnte mittels des Methylmalonsäuretests bestätigt und anschließend erfolgreich parenteral behandelt werden.

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie