CareLit Fachartikel

Infusionsverlängerungen potenziell gefährliche pharmakologische Toträume

K. P. Ittner, J. Koppenberg · Der Notarzt · 2010 · Heft 06 · S. 264-266

Dokument
1077423
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
K. P. Ittner, J. Koppenberg
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 26
Seiten
264-266
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kasuistik zeigt, dass Infusionsverlängerungen gefährliche pharmakologische Toträume darstellen können. Infusionsverlängerungen werden oft zur bequemeren Applikation von Medikamenten und Anwendung von Perfusoren eingesetzt. Das im Totraum befindliche Medikament kann bei einem versehentlichen Durchspülen der Verlängerung bolusartig in den Patienten befördert werden. Je größer das Totraumvolumen der Verlängerung ist, umso höher ist bei der Verwendung potenter Pharmaka das Nebenwirkungspotenzial.

Schlagworte

Infusionsverlängerungen Katecholamine Komplikationen continuous infusion cardiovascular drugs syringe pumps adverse effects Der Notarzt