CareLit Fachartikel

Inhalationsnarkose mit Isofluran oder Sevofluran – Wie lässt sich das Risiko von Nebenwirkungen reduzieren?

Michaele Alef, Susanne Pfeifer · kleintier konkret · 2010 · Heft 02 · S. 11-21

Dokument
1077439
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
kleintier konkret
Autor:innen
Michaele Alef, Susanne Pfeifer
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
11-21
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
1434-9132

Zusammenfassung

Abstract Die Inhalationsnarkose ist keine nebenwirkungsarme Narkose. Alle volatilen Anästhetika sind atem- und kreislaufdepressiv. Von Vorteil ist jedoch, dass die atemdepressive und blutdrucksenkende Wirkung von Isofluran und Sevofluran stark dosisabhängig ist. Über eine Dosisreduktion kann deshalb eine Verringerung der Nebenwirkungen erreicht werden. Von Vorteil ist auch, dass die für einen Patienten notwendige Konzentration eines volatilen Anästhetikums nicht nur von dessen Wirkungsstärke, sondern auch von vielen anderen Faktoren abhängig ist und sich somit aktiv beeinflussen lässt.

Schlagworte

kleintier konkret