Die magnetische Ankopplung von Knochenleitungshörgeräten ohne offene Implantate – Prinzip und erste Ergebnisse einer neuen Knochenleitungsversorgung
R. Siegert · Pädiatrische Praxis · 2010 · Heft 06 · S. 346-351
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit tympanoplastisch nicht korrigierbarer Schallleitungs- oder kombinierter Schwerhörigkeit können mit Knochenleitungshörgeräten versorgt werden. Die Nachteile der bisherigen Techniken liegen einerseits in der Auffälligkeit der externen Fixationskomponenten und andererseits in den psychosozialen sowie biologischen Problemen der offenen Implantate. Deshalb wurden im Rahmen dieses Projektes teilimplantierbare, magnetverankerte Knochenleitungshörgeräte ohne offene Implantate entwickelt und klinisch eingeführt. PATIENTEN UND METHODEN: Das Prinzip der neuartigen Knochenleitungsv…