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Die magnetische Ankopplung von Knochenleitungshörgeräten ohne offene Implantate – Prinzip und erste Ergebnisse einer neuen Knochenleitungsversorgung

R. Siegert · Pädiatrische Praxis · 2010 · Heft 06 · S. 346-351

Dokument
1077450
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Siegert
Ausgabe
Heft 06 / 2010
Jahrgang 89
Seiten
346-351
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit tympanoplastisch nicht korrigierbarer Schallleitungs- oder kombinierter Schwerhörigkeit können mit Knochenleitungshörgeräten versorgt werden. Die Nachteile der bisherigen Techniken liegen einerseits in der Auffälligkeit der externen Fixationskomponenten und andererseits in den psychosozialen sowie biologischen Problemen der offenen Implantate. Deshalb wurden im Rahmen dieses Projektes teilimplantierbare, magnetverankerte Knochenleitungshörgeräte ohne offene Implantate entwickelt und klinisch eingeführt. PATIENTEN UND METHODEN: Das Prinzip der neuartigen Knochenleitungsv…

Schlagworte

Knochenleitungshörgerät Magnet Atresia auris congenital Schallleitungsschwerhörigkeit implantierbares Hörgerät bone conducting hearing aid congenital auricular atresia Cochlea Pädiatrische Praxis