CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der derzeitigen medikamentösen Behandlung von Vorhofflimmern

A Goette · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft S 02 · S. S33-S37

Dokument
1077456
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A Goette
Ausgabe
Heft S 02 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
S33-S37
Erschienen: 2010-03-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den vergangenen Jahrzehnten bestand die Therapie des Vorhofflimmerns (VHF) im Wesentlichen in der medikamentösen Behandlung mit den Zielen der Rhythmuskontrolle oder Frequenzkontrolle. In Zukunft werden diese Strategien durch einige weitere Ansätze ergänzt werden. Große Bedeutung wird hierbei der Verzögerung oder Verhinderung der Bildung eines strukturellen Substrates für VHF (z. B. durch ACE-Hemmer oder AT1-Antagonisten) zukommen. Auch lässt sich von einer „individualisierten” Therapie, die individuelle Charakteristika des Patienten wie das Vorliegen eines bestimmten Substrates für VHF oder g…

Schlagworte

Antiarrhythmika Pathophysiologie Pharmakologie Therapie Vorhofflimmern antiarrhythmic drugs atrial fibrillation pharmacology pathophysiology therapy DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift