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Physiotherapie/Physikalische Therapie bei tiefer Beinvenenthrombose und Lungenembolie in der orthopädischen Rehabilitation

C. Musselmann · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2010 · Heft 04 · S. 213-216

Dokument
1077483
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
C. Musselmann
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 20
Seiten
213-216
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: In der orthopädischen Rehabilitation werden häufig Patienten behandelt, bei denen eine tiefe Beinvenenthrombose und/oder eine Lungenembolie festgestellt wurde. Es liegt Evidenz dahingehend vor, dass die frühzeitige Mobilisation optimal antikoagulierter Patienten mit tiefer Beinvenenthrombose weder die Häufigkeit des Auftretens noch den Schweregrad von Lungenembolien erhöht. Gleiches gilt für Patienten mit Lungenembolie ohne Rechtsherzbelastungszeichen. Zu der Frage, ob der Einsatz von Physiotherapie – z. B. Krankengymnastik im Bewegungsbad oder Manuelle Lymphdrainage – zu vermehrten…

Schlagworte

Physiotherapie/Physikalische Therapie tiefe Beinvenenthrombose orthopädische Rehabilitation physiotherapie deep vein thrombosis in-patient orthopedic rehabilitation Bein Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin