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Informed Consent bei der Entscheidung zum Kaiserschnitt – methodenbezogene Morbiditätsgradienten erfordern die Befähigung der Schwangeren

E. Simoes, S. K. Kunz, R. Münnich, F. W. Schmahl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2010 · Heft 09 · S. 732-738

Dokument
1077507
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Simoes, S. K. Kunz, R. Münnich, F. W. Schmahl
Ausgabe
Heft 09 / 2010
Jahrgang 70
Seiten
732-738
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Bei steigenden Kaiserschnittraten werden für mehr Frauen Sectio und Re-Sectio caesarea immer wahrscheinlicher. Für die Mitwirkung der Frau bei der Geburtsplanung im Sinne eines Informed Consent hat die Information zum Risikopotenzial des Eingriffs einen hohen Stellenwert. Vor diesem Hintergrund wurde der Frage nachgegangen, inwieweit die häufigsten und besonders folgenschweren Komplikationen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Risikokonstellationen mit der Kaiserschnittentbindung assoziiert sind. MATERIAL UND METHODEN: Der Untersuchung liegen die Perinataldaten von 556 948 Sch…

Schlagworte

Kaiserschnitt Entbindungskomplikationen peripartale Hysterektomie Puerperalsepsis Prepared Consent cesarean section complications perinatal hysterectomy puerperal sepsis Geburtshilfe und Frauenheilkunde