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IgG4-Antikörper werden anhand ihrer Affinität selektiert und können mit IgE um die Bindung am Allergen konkurrieren

F Dey, S Kerzel, RF Maier, M Zemlin, T Rogosch · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 03

Dokument
1077540
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
F Dey, S Kerzel, RF Maier, M Zemlin, T Rogosch
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-03 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: IgG4 hat die einzigartige Fähigkeit, auf Proteinebene seine Antigen-bindenden Domänen auszutauschen (Fab Arm-Austausch). Durch die spezifische Immuntherapie kann bei allergischen Patienten die Produktion von bivalentem IgG4 induziert werden. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass IgG4 die Epitope des Allergens blockiert und somit die klinischen Symptome der Allergie reduziert. Es ist wichtig, den Mechanismus der IgG4-Produktion zu verstehen, um neue Therapien der Toleranzinduktion zu ermöglichen. Fragestellung/Methoden: Um zu klären, ob IgG4 durch klassische Antigen-abhängige Selektion oder durch…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie