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Plasmapherese ermöglicht eine Omalizumab-Therapie bei einem jugendlichen Asthma Patienten mit sehr hohen IgE-Serumspiegeln

S Kerzel, M Zemlin, T Rogosch, G Klaus, RF Maier · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 03

Dokument
1077542
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
S Kerzel, M Zemlin, T Rogosch, G Klaus, RF Maier
Ausgabe
Heft 03 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-03-03 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Gabe von anti-IgE-Antikörpern (Omalizumab) ist eine innovative Therapieoption bei Patienten mit schwerem allergischen Asthma. Vielen Patienten bleibt diese Therapie jedoch verwehrt, da sie sehr hohe IgE-Spiegel haben, welche über dem oberen Grenzwert für eine sinnvolle Omalizumab-Therapie liegen. Fragestellung: Kann durch eine vorausgehende Plasmapherese der IgE-Serumspiegel bei einem 15 Jahre alten Jungen mit schwerem steroid-resistenten Asthma und mit sehr hohen IgE-Spiegeln (bis 8.000 kU/l) derart gesenkt werden, dass eine erfolgversprechende Ausgangsbasis für eine anti-IgE-Therapie geschaffe…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie