CareLit Fachartikel

Umsetzung der Aut-idem-Regelung vor und nach Einführung der Rabattverträge

F Hoffmann, R Windt, G Glaeske · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 15 · S. 739-744

Dokument
1077603
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F Hoffmann, R Windt, G Glaeske
Ausgabe
Heft 15 / 2010
Jahrgang 135
Seiten
739-744
Erschienen: 2010-04-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Durch die Aut-idem-Regelung sind Apotheken bei der Belieferung von Arzneimitteln zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verpflichtet, ein preisgünstiges oder das namentlich verordnete Präparat abzugeben (bei Wirkstoffverordnungen nur ein preisgünstiges). Seit 1.4.2007 sind von der Apotheke rabattierte Arzneimittel zu bevorzugen. Die vorliegende Studie untersucht, inwieweit sich der Anteil an Wirkstoffverordnungen bzw. Präparatesubstitutionen durch die Einführung der Rabattverträge verändert hat. METHODEN: Wir verwendeten Routinedaten der Gmünder ErsatzKasse (GEK) und zo…

Schlagworte

Wirkstoff Substitution Versorgungsforschung gesetzliche Krankenversicherung Routinedaten Arzneimittel compound health services research statutory health insurance system claims data drugs DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift